Amnesty International Gruppe Dresden

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Gruppe Dresden

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Die nächsten Termine:

Freitag, 26. April 2013, Beginn: 20:00 Uhr im "Tante JU"

MAKE SOME NOISE

Solidaritätskonzert von Amnesty International Dresden für die Frauen von Pussy-Riot!

Unter dem Motto "Make Some Noise" veranstaltet AMNESTY INTERNATIONAL Dresden am 26. April ein Solidaritätskonzert für die russische Punkrock-Frauenband Pussy Riot. Im Liveclub Tante JU unterstützen uns dabei Bands wie „Die Ukrainiens“, „The Naked Hands“, „Rad Canvas“, „The Smokkings“ und „Fleurock“. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass mit der völlig unverhältnismäßigen Bestrafung der Musikerinnen, die als politische Gefangene betrachtet werden, auch das Recht auf freie Meinungsäußerung in Russland erneut angegriffen und eingeschränkt wird. Daher wollen wir an diesem Abend den Missstand in Bezug auf die Menschenrechtssituation von Musikern, Künstlern und Andersdenkenden in Russland in den Mittelpunkt stellen. Diese haben unter solchen Einschüchterungsversuchen zu leiden. Mit einer gezielten Unterschriftensammlung und einer Fotokampagne wenden wir uns an die russische Regierung. Jeder der kommt, kann ein Zeichen für die Menschenrechte setzten.

Mehr dazu: http://www.facebook.com/makesomenoisedresden


01.Mai.2013

Tag der Arbeit

Amnesty International Dresden wird in der Dresdner Innenstadt Unterschriften für eine Petition für „Rechte für Gewerkschafter“ sammeln.


17. Mai bis 11. August 2013 im Deutschen Hygiene Museum Dresden

ÜBER GRENZEN - Eine Fotoausstellung von OSTKREUZ – Agentur der Fotografen

In der Ausstellung "Über Grenzen" der Berliner Agentur OSTKREUZ beschäftigen sich Fotografen mit Grenzen in ihren unterschiedlichsten Aspekten: Territoriale Abgrenzungen sind ebenso Thema wie soziale und ethische Trennlinien quer durch die Gesellschaft. Anlass hierfür war das 50-jährige Jubiläum von Amnesty International. Die Ausstellung wurde am 8. November im Haus der Kulturen der Welt in Berlin eröffnet.

Grenzen sind nicht nur sichtbare Trennlinien zwischen Territorien, sie verlaufen auch unsichtbar zwischen gesellschaftlichen und religiösen Gruppen, trennen Freund von Feind, schließen die einen aus und ermöglichen den anderen die Teilhabe.

Welche Form sie auch annehmen, eine Rolle spielen Grenzen im aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehen überall auf der Welt und in jeder Zeit: Ob nun im Sudan, wo sich der Süden nach mehr als 25 Jahren Kampf vom Norden abgespalten hat, in Belfast, wo Katholiken und Protestanten vor mehr als vierzig Jahren Mauern zwischen sich errichteten, oder im Europa von heute, wo Flüchtlinge mit aller Macht an den Außengrenzen aufgehalten werden.

Die Fotografen der Agentur Ostkreuz gehen den unterschiedlichen Aspekten von Grenzen an verschiedenen Orten der Welt auf individuelle Art auf den Grund. Mit ihren Fotos erzählen sie, welche Bedeutung Grenzen für die Menschen haben, und inwieweit sie den Schutz der Menschenrechte fördern oder ihn bedrohen.

Parallel zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hatje Cantz Verlag mit Texten von Fabian Dietrich, Marcus Jauer, Alexander Smoltczyk, Wolfgang Büscher, Andrea Böhm u.a.

Die Agentur Ostkreuz wurde 1990 als Zusammenschluss bekannter DDR-Fotografen gegründet. Heute gehören 18 Fotografen unterschiedlicher Länder und Generationen der Agentur an: Jörg Brüggemann, Espen Eichhöfer, Sibylle Fendt, Annette Hauschild, Harald Hauswald, Pepa Hristova, Tobias Kruse, Ute und Werner Mahler, Dawin Meckel, Thomas Meyer, Julian Röder, Frank Schinski, Jordis Antonia Schlösser, Anne Schönharting, Linn Schröder, Heinrich Völkel und Maurice Weiss.

Mehr dazu:

http://www.ostkreuz.de/

http://www.dhmd.de/index.php?id=2084


Der nächste Treff ist am 10.04.2013 um 19 Uhr im ÖIZ.


Werden auch Sie aktiv! Wir freuen uns auf Sie.